Gasaustritt (S1) 08.10.2014

 

Nach einem tragischen Todesfall wollte die erhebende Polizei feststellen, ob hier eine schlechte Verbrennung zum Austritt von Kohlenmono- oder –dioxyd geführt haben könnte.
Dazu wurden am 8. Oktober 2014 um 19:12 Uhr mittels Personenrufempfänger und SMS die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Reisenberg von der Bezirksalarmzentrale Baden alarmiert.
Der Einsatzleiter ließ einen Trupp mit schwerem Atemschutz ausrüsten und nach Rücksprache mit dem zuständigen Polizisten noch einen Messtrupp aus Ebreichsdorf nachalarmieren.

Im Wohnbereich des Hauses konnten die Trupps kein Schadgas feststellen und auch die Sauerstoffkonzentration entsprach dem Standard.
Nachdem die Messergebnisse der Polizei mitgeteilt wurden, rückten die Wehren wieder ein und stellten bis 20:15 Uhr die Einsatzbereitschaft wieder her.

Eingesetzte Kräfte:

FF Reisenberg mit RLFA2000 und Pumpe mit 11 Mann, sowie FF Ebreichsdorf mit KDO und 4 Mann

Einsatzleiter: OLM Jürgen Fuchs

© Freiwillige Feuerwehr Reisenberg
Reaktorstraße 3 
2440 Reisenberg

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